# Rezeptbuch: Bildübernahme und Sicherung

5. Oktober 2026. Eigene technische Probe, keine veröffentlichte Verkaufs-App. Der Tagesbericht wird nach der vorgesehenen 18-Uhr-Frist veröffentlicht; die Frist wurde nicht eingehalten.

## Tatsächlicher Fortschritt

Die neue native App besitzt jetzt Bildübernahme, lokale Entwürfe mit Original, eine bytebasierte Dublettenprüfung und eine Sicherung einschließlich Rezepttexten, Entwürfen, Bildern und Vorrat. Beim Einlesen werden neue Kennungen ergänzt; vorhandene Rezepte werden nicht überschrieben. Beschädigte Pakete und unbekannte Formatversionen werden abgewiesen. Ein nicht lesbarer bestehender Datenspeicher wird nicht mit einer leeren Sammlung überschrieben.

Die Bildauswahl verarbeitet bis zu 30 Bilder und 20 MB pro Bild. Bilder werden nacheinander gelesen. Die lokale Erkennung verwendet ein auf höchstens 3000 Pixel Kantenlänge begrenztes Arbeitsbild; die übernommenen Bildbytes werden separat erhalten. Externe KI, neue Rezepterzeugung und das Entfernen aus Apple Fotos sind nicht eingebaut.

Auf dem iPad Pro 11 Zoll (M5), iPadOS 26.5, wurden über die Debug-Schaltfläche tatsächlich zwei gebündelte eigene Rezeptbilder verarbeitet. Beide zeigen dasselbe künstliche Rezept in verschiedenen Layouts. Zwei getrennte Entwürfe mit Originalbildern entstanden. Alle fünf Mengen und zwei Portionen sind erhalten; im Zweispalter wurde „125g Quark“ ohne Leerzeichen erkannt. Die Anleitung blieb vollständig, mit unterschiedlichen Zeilenumbrüchen. Der Titel enthält den einfachen Bindestrich. Kein allgemeiner Genauigkeitsnachweis, kein Handschrift- oder Videovergleich.

Nach dem erneuten Start als Xcode-Testhost blieben die gespeicherte Sammlung mit drei Beispielrezepten, beide Entwürfe und die beiden Bildhashes erhalten. Dies wurde an der tatsächlich gespeicherten Datei geprüft. Die erneute manuelle Ansicht nach Neustart bleibt separat offen.

Die acht Prüfungen des tatsächlich verwendeten Sicherungscodes auf dem Mac bestehen: Texte/Bilder/Entwürfe/Vorrat erhalten, erneuter Import ohne gleiche Kennungen zu duplizieren, bestehende Bearbeitungen erhalten, falsche Version, beschädigte Nutzdaten, falsches Format, doppelte Kennungen und unvollständige freigegebene Rezepte abweisen. Dazu bestehen jeweils zwei automatisierte Pipeline-Tests auf iPad Pro 11 Zoll (M5), iPadOS 26.5, und iPhone 17 Pro, iOS 26.5: beide Layouts mit Mengenprüfung und Bild-Sicherungsdurchlauf sowie Ablehnung von Nichtbilddaten. Die Mengenprüfung normalisiert Leerzeichen; sie beweist keine fehlerfreie Formatierung.

Zusätzlich wurde die tatsächliche gespeicherte iPad-Sammlung mit demselben Sicherungscode programmgesteuert exportiert und wieder ausgelesen. Ein unabhängiger Vergleich bestätigt den vollständigen Dateninhalt und die Paketprüfsumme. Das mitgelieferte Paket enthält ausschließlich eigene synthetische Tests, drei Rezepte und zwei Bildentwürfe. Dieser Test ist ausdrücklich kein Export über die Dateiauswahl der App und keine Wiederherstellung über ihre Oberfläche.

## Offene Bedienprüfung

Der Mac wurde während der weiteren Bedienprobe gesperrt. Es erfolgte kein Umgehen der Sperre. Die Editieransicht mit Freigabesicherung, tatsächlich gewählte Fotos oder Dateien, erneuter identischer Bildimport und Export/Wiederherstellung über die Oberfläche sind seit dieser Erweiterung noch nicht vollständig geprüft. Die entsprechenden Funktionen sind eingebaut, aber nicht als bestandener End-to-End-Ablauf ausgewiesen.

Auch physische Geräte, eine Sicherung außerhalb der App, Wiederherstellung nach Geräteverlust, Seitengruppierung, ähnlich aussehende Dubletten, Photos-Quellzuordnung, bewusst bestätigtes Entfernen von Originalen, automatische iCloud-Synchronisation, Sprache und Kühlschrankerkennung bleiben offen. Die neue App wurde nicht auf dem Mac gestartet; die dafür notwendige Entwicklungsteam-Zuordnung fehlt weiterhin. Kein privates Originalfoto wurde gelöscht oder extern verarbeitet.

## Aktuelle Konkurrenz und Preisgrenzen

Die deutschen Storequellen wurden erneut gelesen. Dies sind Store- und Herstellerangaben, keine eigenen Kaufdialoge oder vollständigen Vergleichstests:

| Angebot | Aktuelle Preisangabe | Relevanz |
| --- | --- | --- |
| [Paprika 3](https://apps.apple.com/de/app/paprika-rezept-manager-3/id1303222868) | 5,99 € iOS-Kauf laut Apple-Lookup; angekündigtes Paprika-4-Abo ohne hier bestätigten Preis | Vorhandene Sammlung und bereits dokumentierter neuer Scanner. Mac-Beta-Import früher tatsächlich geprüft. |
| [Mela](https://apps.apple.com/de/app/mela-recipe-manager/id1548466041) | Kostenloser Einstieg, Mela+ iOS/iPadOS 7,99 € einmalig | Scanner, eigene Sammlung, iCloud und Social-Media-Beschreibungen existieren bereits. |
| [Recipe Keeper](https://apps.apple.com/de/app/recipe-keeper/id974683711) | Kostenloser Einstieg, Pro-Upgrade 22,99 €; separate Plattformkäufe dokumentiert | Fotos/PDFs und eigene Sammlung. |
| [Samsung Food](https://apps.apple.com/de/app/samsung-food/id1133637674) | Kostenloser Einstieg, IAP monatlich 7,99 €, jährlich 69,99 € | Rezeptfotos, Vorrat und Vision-AI überschneiden sich stark. |
| [KitchenPal](https://apps.apple.com/de/app/kitchenpal-bestandsverfolgung/id1084982489) | IAP unter anderem 3,99 € monatlich, 14,99 € jährlich, 34,99 € lebenslang; weitere Familien- und Angebotsprodukte | Vorrat, Einkauf, Planung und eigene Rezepte. Kein für jede Person garantiert verfügbares Angebotsprodukt. |
| [SuperCook](https://apps.apple.com/de/app/supercook-rezepte-nach-zutaten/id1477747816) | Kostenloser Store-Eintrag | Zutatenabhängige Rezeptsuche und Sprache sind schon vorhanden. |

Die neue Kaufchart-Aufnahme vom 5. Oktober, 09:14 Madrid, enthält jeweils 50 iPhone- und iPad-Einträge. Paprika ist in dieser Aufnahme nicht enthalten. Die frühere Aufnahme um 01:25 mit Rang 48 bleibt als historisches Nachfragesignal erhalten. Aus einem späteren Rangwechsel werden weder absolute Verkäufe noch fehlende Nachfrage abgeleitet.

178 aktuelle deutsche Rezensionen wurden aus den sechs Apple-Feeds gesichert; 29 kritische Einträge tragen ein Datum ab dem 5. Oktober 2025. Die Beschwerden betreffen unterschiedliche Dinge. Paprika enthält mehrere getrennte Social-Importberichte. Mela enthält unter anderem einen Scannerbericht und einen Bericht über Screenshot-Umwege. Recipe Keeper enthält mehrere Social-Import- und Plattformpreisberichte, aber auch kritische Rezensionen, die den Fotoimport ausdrücklich loben. Diese Aussagen sind nicht selbst reproduziert; sie belegen keinen eigenen Kaufvorteil oder Nachfrage nach Foto-Aufräumen. Kein Wortlaut wurde als eigene Messung behandelt.

Open Source wurde ebenfalls geprüft: Die bereits untersuchten Rezeptparser und Scanner bleiben mögliche Gegenangebote. RecipeSage und recipe-snap wurden erneut anhand aktueller Repository-Metadaten und Wurzeldateien betrachtet. GitHub erkannte dort keine Lizenz und in den gelesenen Wurzeldateien lag keine Lizenzdatei. Das beweist keine generelle Abwesenheit einer Lizenz im ganzen Projekt; eine Übernahmefreigabe ist damit nicht gegeben. Keine fremde Implementierung, Modelle oder Medien übernommen. Die Probe verwendet eigene Daten und Apple-Frameworks ohne neue externe Paketabhängigkeit.

## Entscheidung, Vertrieb und Rechnung

Eigenständiges Rezeptbuch für iPhone und iPad bleibt die gewählte Arbeitsrichtung, Mac mit Apple Silicon optional. Eine allgemeine günstigere Rezeptverwaltung hat bereits starke Konkurrenz. Der vollständige Prüf-, Sicherungs- und Aufräumablauf muss mit erlaubten echten Bildsammlungen und vorhandenen Alternativen verglichen werden. Endgültiger Preis und Zahlungsbereitschaft bleiben offen.

Die öffentliche Testseite und das fertige vertikale Video sind verfügbare eigene Informationswege. Die Testseite wird in die Sitemap aufgenommen. Das ist kein Nachweis von Suchsichtbarkeit, erreichter Zielgruppe oder wirtschaftlichen Kundengewinnungskosten. Es wurde keine externe Werbenachricht verschickt. Eigene Prüfdaten zählen nicht als unabhängige Nutzer.

Finanzierung: genau 10 € für den 4. und 10 € für den 5. Oktober, insgesamt 20 €. Keine weitere Finanzierung gebucht. Zusätzliche Barausgaben und bestätigte Verkäufe jeweils null. Beide bewusst pausierten Cloudläufe bleiben pausiert. Der lokale Lauf war für Recherche, Builds, Codeprüfungen und Medienerzeugung ausführbar; manuelle Bedienung war nach der Sperre nicht ausführbar. Die tägliche Berichtsfrist wurde heute verfehlt.
