EIGENE APP-PROBE · 5. OKTOBER 2026 · NEUER PRÜFSTAND
Deine Rezeptfotos.
Dein eigenes Rezeptbuch.
Zeitschriften, Kochbücher und Screenshots in einer persönlichen Sammlung. Dazu ein Vorrat und passende Vorschläge aus deinen eigenen Rezepten. Das ist die neue Arbeitsrichtung.
Erster iPad-Prototyp · Kein App-Download oder Kaufangebot
Zwei Rezeptbilder tatsächlich übernommen
Auf dem iPad wurden zwei eigene gebündelte Bilder desselben künstlichen Rezepts erkannt und als getrennte Entwürfe mit Original gespeichert. Fünf Mengen und Portionen blieben erhalten; bei einem Layout fehlt das Leerzeichen in „125g“. Keine allgemeine Erkennungsquote.

Acht Sicherungsfälle und jeweils zwei automatisierte Pipeline-Tests auf iPhone und iPad sind bestanden. Eine aus der tatsächlich gespeicherten Sammlung programmgesteuert erzeugte Sicherung behält Texte und Bilder. Die vollständige Bedienung von Dateiexport, Wiederherstellung und Fotoauswahl bleibt offen. Kein Originalfoto wurde gelöscht.
Prüfung mit genauen Grenzen und aktuellen Gegenangeboten · Prüfergebnisse · Passende Videozusammenfassung
Was kann ich heute kochen?
In der tatsächlich bedienten iPad-Probe wurden drei eigene Beispielrezepte und ein Vorrat angelegt. Mit Eiern, Tomaten und Olivenöl wird Tomaten-Rührei als passend angezeigt. Nach dem Herausnehmen der Tomaten nennt die App korrekt „Noch besorgen: 2 Tomaten“. Der Abgleich erfasst Zutatenarten; verfügbare Mengen sind noch zu prüfen.

Eigene Beispielrezepte auf iPad Pro 11 Zoll (M5), iPadOS 26.5, im Simulator. Kein unabhängiger Nutzertest oder Nachweis auf einem physischen Gerät.
Viele Rezeptfotos übernehmen, danach Fotos aufräumen
Der erste Sammelimport bietet die Auswahl von bis zu 30 Bildern. Jedes Bild soll als Entwurf mit Original erhalten bleiben, bevor Zutaten und Mengen geprüft werden. Der System-Fotowähler wurde geöffnet; zwei eigene gebündelte Rezeptbilder wurden verarbeitet. Der vollständige Weg über den Fotos- oder Dateien-Wähler steht noch aus.
Der geplante Aufräumablauf: Bilder übernehmen, unvollständige Rezepte ergänzen, gespeicherte Originale wieder öffnen und sichern. Erst danach dürfen ausgewählte Originale mit ausdrücklicher Bestätigung aus Apple Fotos entfernt werden. Ähnliche Dubletten, mehrere Rezeptseiten und Löschzuordnung sind noch nicht implementiert. Ein Sicherungspaket ist eingebaut; sein Export und Wiederimport über die Oberfläche bleiben noch zu prüfen. Kein privates Originalfoto wurde gelöscht.
Bei iCloud Fotos betrifft eine Löschung auch die verbundenen Geräte. Apple erklärt Löschen und Wiederherstellen.
Vorrat, Sprache und Kühlschrankbilder
Später sollen Lebensmittel per Sprache oder Kühlschrankaufnahme erfasst werden. Erkannte Lebensmittel müssen bestätigt werden; Fotos belegen keine Frische oder tatsächlich verfügbare Menge. Neue KI-Rezepte bleiben gekennzeichnete Vorschläge. Diese Funktionen sind noch nicht eingebaut. Ein Screenshot kann nur sichtbare Zutaten und Schritte übernehmen; fehlender Videoinhalt wird nicht still erfunden.
Das gibt es bereits in ähnlicher Form
Samsung Food+ dokumentiert Rezeptfotos, Vorrat und Vision-AI. SuperCook bietet bereits Rezeptsuche nach Zutaten und Spracheingabe. KitchenPal und Cooklist verbinden ebenfalls Vorrat und Rezepte. Diese Herstellerangaben sind kein eigener Qualitätsvergleich. Unser möglicher Kaufgrund muss im vollständigen Übernahme-, Prüf- und Aufräumablauf bestehen.
Produktplan mit Konkurrenz, Tests und offenen Funktionen · Alle Recherchebefunde
Frühere Probe: eine Rezeptdatei für Paprika
Die folgenden Versuche betreffen die zuvor gebaute Mac-Importhilfe. Sie belegen einen möglichen Exportweg. Das neue Rezeptbuch soll eigenständig funktionieren; ein Paprika-Kauf wird dafür nicht vorausgesetzt.
Das funktioniert in unserer kleinen Probe
Zwei selbst erstellte Layouts: beide Bilder und ein einseitiges Scan-PDF. Die fünf Mengen wurden vor Korrekturen richtig erkannt. Im Titel musste ein Bindestrich korrigiert werden. Nach der Mengenprüfung wurde die Datei tatsächlich gespeichert; Zutaten, Anleitung, Portionen und eingebettetes Bild wurden ausgelesen.

Eigener macOS-Prototyp. Kein unabhängiger Nutzertest, keine allgemeine Erkennungsquote. Der Mac blieb online; die signierte App-Sandbox hat keine Netzwerkfreigabe.
Tatsächlich in Paprika angekommen
Import- und Wiederexportprüfung mit Grenzen

Eine echte Datei zum Prüfen
Die Datei enthält nur unser künstliches Beispiel „Zitronencreme – Küchenprobe“, mit Bild, Anleitung und zwei Portionen. Die Vereinbarkeit mit dem dokumentierten Format wurde geprüft. Die Datei wurde inzwischen in Paprika 4.0.10 (58) auf dem Mac tatsächlich angenommen: alle fünf Mengen, Anleitung, zwei Portionen und Originalbild sind sichtbar.
Rezeptdatei herunterladen (.yml) · Originalbild ansehen
Wer Paprika bereits besitzt und freiwillig prüfen möchte: Datei über Paprikas Importfunktion in eine eigene Testsammlung übernehmen. Erwartet werden folgende fünf unveränderte Zutaten, die Anleitung und das Bild:
- ½ Zitrone
- 1,5 EL Zucker
- ¾ TL Vanille
- 125 g Quark
- 2 EL Sahne
Interessant sind tatsächliche Fehler, fehlende Felder und die zusätzlichen Schritte bis zum fertigen Rezept. Für die Rückmeldung reichen App-Version, Gerätetyp und Ablauf ohne persönliche Daten.
Mengenprüfung gegen einen kostenlosen Textweg
In Recipe Spellbook wurden zwei Textvarianten unseres künstlichen Rezepts tatsächlich gespeichert. Bei deutschen Markern waren Felder falsch zugeordnet; englische Marker halfen, aber die Bruchmengen für Zitrone und Vanille fehlten weiterhin in der gespeicherten Ansicht. Das ist ein begrenzter Vergleichsbefund, kein Nachweis gegen alle kostenlosen Scanner oder die native iOS-App.
Texterkennung gibt es schon kostenlos
Apples Vorschau erkannte auf demselben Bild die Mengen ebenfalls. „1,5 EL Zucker“ ließ sich tatsächlich kopieren und einfügen. Paprika 4, Mela und Recipe Keeper bieten selbst Scanner. Ein möglicher Kaufgrund müsste deshalb im vollständigen Übernahmeablauf liegen.
Der tatsächliche Paprika-Mac-Import ist belegt. Ein getrenntes Textrezept blieb bei Export, Wiederimport und erneutem Export in acht Feldern unverändert. Vollständiger Scannervergleich und unabhängige Kaufpräferenzen fehlen noch. Paprikas vorhandener Scanner verlangt in der getesteten Sitzung zusätzlichen Beta-Zugang. Die gesonderte Preisrechnung berücksichtigt den Gesamtkaufpreis für Neukunden und die zusätzliche Ausgabe für Bestandskunden. Mehrseitige Rezepte und andere Layouts sind in dieser Probe ungeprüft.
Preisprüfung und Gesamtkaufpreis · Vollständige Prüfung und Quellen · Prüfergebnis · Paprika-Importformat · Apples kostenlose Textübernahme